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Ipf

Ipf, Nördlinger Ries, Foto Rau.mi Wikipedia


26.-29. Mai 26.-29. Mai: Workshop Schwäbishe Alb


Nördlinger Ries
Kosmische Zukunftskräfte und Orte vergangener Kulturen


Das Nördlinger Reis trägt eine besondere kosmische Qualität, es gibt zahlreiche Fundorte vergangener Kulturen im Ries. Noch immer läßt sich an den Orten geomatisch der Einfluß dieser Kräfte erleben und wir können es mit unserer gegenwärtigen christlichen Kultur vergleichen.

Zur Einstimmung eine Beschreibung der Örtlichkeiten:
Wir haben ja schon einen solchen Impaktkrater mit dem Steinheimer Becken kennen gelernt, dem kleinen Bruder des Nördlinger Rieses. Beide entstanden durch einen Meteoreinschlag vor rund 15 Millionen Jahren.
Das Nördlinger Ries zählt zu den am besten erhaltenen Impaktkratern. Mit seiner nahezu kreisrunden Fläche von 20 mal 24 Kilometern Mulde hebt es sich deutlich von der hügeligen Landschaft der Alb ab. Der Kraterrand erscheint als bewaldete Hügelkette. Hier finden sich zahlreiche Kraftorte.
Im flachen Ries liegt eine innere Hügelkette mit der Marienhöhe, dem Wallersteiner Felsen und dem Wennenberg. Der innere Ring hat eine starke kosmische Qualität.
Dazu ist der äußere Krater polar, in ihm liegen im Süden bzw. Südosten Orte früherer Kulturen. Am bekanntesten sind die Ofnethöhlen mit den Schäldelnestern. Neolithische Kulturen siedelten auf dem Goldberg. In der Bronze und Eisenzeit war praktisch jeder Hügel des Riesrandes besiedelt. Herausragend ist dabei der Ipf, mit keltischen Ringwällen, auf dem sich Fundstellen von der Jungsteinzeit bis zu den Römern fanden. Westlich vom Ipf liegen die hallstattzeitliche Grabhügelgruppe bei Meisterstall und die keltische Viereckschanze bei Jagstheim.
Ebenso finden sich im Ries römische Straßen, Kastelle und eine Villa Rustica. Im Mittelalter war die Stadt Nördlingen als Reichsstadt im Zentrum des Rieses von Bedeutung. Hier befindet sich die Georgskirche mit dem das Ries prägenden Turm Daniel. Im Osten des Rieses liegt die Wallfahrtskirche Maria Brünnlein mit einem Quellaltar.
Die Bedeutung für frühere Kulturen ist durch die Vielzahl von Fundstellen ersichtlich. Wie empfanden sie die kosmischen Qualitäten und wie integrierten sie diese Zukunftskräfte in ihrer Kultur? Vergleichen können wir es mit den Auferstehungskräften des Leibes von Christus am Fronleichnam. Schließlich hoffe ich, auch für unsere Übergangszeit des menschlichen Bewußtseins in das Geistige, Antworten zu finden.

Zeiten/Kosten verlängertes Fronleichnam Wochenende:
Beginn an Fronleichnam Do: 12 Uhr, Fr/Sa: 9 Uhr bis Sonntag, Ende ca. 13.30 Uhr. Man kann auch an Einzeltagen teilnehmen. Kosten: 1 Tag 100 €, gesamt 290 € (Workshopkosten ohne Unterkunft)
Anmeldung/Unterkunft:
Ute Jonas, Tel. 0711 / 61 79 62, Ute.Jonas@gmx.de Unterkunftsmöglichkeiten bitte bei Ute Jonas erfragen.
Der Workshop ist Teil der offenen Schulung für Anfänger bzw. Fortgeschrittene.
Weitere Termine für Anfänger:
24./25. Juni, 15./16. Juli, 16./17 September, 28.29. Oktober und 9./10. Dezember. Zeiten: Fr. 18-20 Uhr, Samstag 9-17 Uhr.
Fortgeschrittene: 25./26. Juni, 16./17 Juli, 1. - 7. August, Kosmogramme/Steinhauen, gemischte Gruppe Anfänger und Fortgeschrittene, 18./19. September, 29./30. Oktober und 10./11. Dezember. Kosten: jeweils 90,-€ bei Teilnahme an 4 der Seminare, ansonsten 100,-€ pro Seminarteil.

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