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Reisebericht Malta Herbst 2004


Insel der Göttin


Malta Götin Hypogeum

Schlafende|Hypogeum|Sitzende || Alle Fotos Martin Sieg

Auf Malta existieren die ältesten Tempeln der Welt. Über 40 Megalithtempel wurden zum Ende der Steinzeit errichtet. Hier begegneten wir der Erd- und Muttergöttin.
Unsere Geomantie-Reise diente der Erforschung der geomantischen Strukturen der Insel und es interessierte uns besonders die Megalith-Kultur mit ihrem Bezug zur Erde, in Hinblick auf unsere zukünftige Entwicklung.

Malta schien uns ganz mit der Erde, der Göttin verbunden zu sein. Gleichzeitig nahmen wir auch ätherische Kraftstrukturen auf der Insel wahr.
Die frühesten Tempel ca. 3600 v. Chr. sind Gigantija, Ta`Hagrat, Skorbia und Mnajdra. Alle besitzen eine runde Drei-Raum Architektur. 3200 v. Chr. entstanden das Hypogeum; ein unterirdischer Tempel sowie Skorba und Hagar Qim. 2800 v Chr. fand die Kultur in Tarxien ihren kulturellen Höhepunkt mit komplexen Spiralmustern, Tierreliefs und Skulpturen. Ab 2500 v. Chr. verschwand diese Kultur. Dieser sakrale Baueifer der Megalithkultur scheint auf die spätere Kultur übergegangen zu sein. Die Malteser bauten riesige Kuppel-Kirchen wie in Mosta und Xewkija.

Malta Tempel

Hagar Qim|Hagar Qim|Kordin


Geomantie Maltas

Die Inselform erinnert an einen Fisch. Hiermit fanden wir das ätherische Kraftgefüge Maltas verbunden. Die Megalith-Tempel zeigten einen deutlichen Chakra-Bezug, in ihrem Ausdruck ganz weiblich, mit der Erde und ihrer Fruchtbarkeit verbunden. Die Tempel im Süden der Insel entsprechen dabei unseren Rücken-Chakren die im Norden den Zentren der Körpervorderseite.

Einige Bezüge der Tempel sind: [*]Borg in Nadur: entspricht dem Basis Chakra[/*] [*]Hagar Qim: Kreuzbein-Chakra, ist ganz mit der Jenseitswelt verbunden[/*] [*]Mnajdra: ebenfalls Kreuzbein-Chakra, mit wunder schönem Ausblick nach Filfla hat einen Bezug zur Ahnenswelt[/*] [*]Ta Hagrat: Resonanz zum Herzchakra[/*] [*]Skorba: entspricht dem Solarplexus-Chakra, ätherisch ein Sternförmiges Zentrum[/*] [*]Tarxin: Sakral Chakra, trägt im Verhältnis zu den andren Tempel eine Yang Energie [/*] [*]Kordin: entspricht dem Sakral-Chakra mit einer Yin-Energie, ätherisch ein Yin-Zentrum[/*] [*]Tal Quadi: ist das Solarplexus-Chakra, mit Eingang von Osten. hier entfaltet sich eine Licht- Sphäre[/*] [*]Bugibra: ebenfalls Resonanz zum Herz-Chakra Herz, ganz der Zukünftigen Kultur-Entwicklung gewidmet[/*] [*]Gigantija: entspricht dem Scheitel, im Gegensatz zu den Tempeln auf Malta mit einer kosmischen Anbindung [*]Xaghra Steinkreis: trägt einen Unterwelt Bezug[/*] [*]Hypogäum: entspricht dem Uterus und ist ganz und gar mit dem weiblichen Schöpfungs-Aspekt verbunden.[/*]


Maltas Chakrenbezug:

Malta Geomantie

Insgesamt bildet Malta den Leib der Göttin mit überproportionierten Unterkörper, entsprechend den Darstellungen der in den Tempeln gefunden Figuren. Gozo stellt dazu den kosmischen Aspekt dar und seine Tafelberge tragen die Funktion einer Lichtachse. Das Hypogeum entspricht schließlich dem Inneren der Erde. Hier erlebten wir die Begegnung mit dem Erdbewusstsein.

In Hinblick auf die Bezüge der ätherischen Strukturen und unserer christlichen Kultur fanden wir eine energetische Umstülpung vom Fisch, zur Göttin und zu den heutigen Kirchen. Der Ort dieser Umstülpung liegt in der riesigen Kuppelkirche von Mosta (der drittgrößten Europas), dessen Name sich vom arabischen Wort für Mitte ableitet.

Auf Malta begegneten wir in den frühesten sakralen Bauwerken unseren kulturellen Anfängen, die ganz dem weiblichen der Schöpfungskraft zugewendet sind. Wir erlebten in den Tempel ein erstaunliches in die Zukunft gerichtetes Bewusstsein. Geomantisch eruhren wir es in der Umstülpung vom Fisch zur Göttin: von den ätherischen Kräften, zu denen des Bewusstseins und mit der Kirche in Mosta weiter fortschreitend zu den Inhalten unserer christlichen Kultur. Damit erfuhren wir auf Malta, durch die Rückverbindung zu Gaia, eine Unterstützung bei den Schritten unserer jetzigen Kultur in die Zukunft hinein.

Malta Tempel

Hypgäum|Rotunda Santa Marija Assunta, Mosta|Mnajdra

Meditation zur Erfahrung der Umstülpung, inspiriert aus dem Hypogeum:
Konzentriere Dich auf den kosmischen Schöpfungsimpuls, als große sternenbesetzte Kuppel über Deinem Kopf, die bis zur Herzmitte spürbar ist.

Erfasse ebenso die irdische Schöpferkraft als Raum unter Dir, mit seinen Tieren Pflanzen, Steine etc. auch diser Raum ist bis zur Herzmitte spürbar.

Werde Dir dieser Herzmitte und seiner Verbindung zur kosmischen und irdischen Schöpfung bewusst, wie lauter Lichtfäden zu den Sternen, Tieren und Pflanzen.

Lasse dann die Schöpfungskräfte sich in Deinem Herzen zusammenziehen. Wenn sie sich in einen einzigen Punkt gebündelt haben, sich umstülpen und neu in Deinen eigen Leib entfalten.

Spüre wie diese neue Kraft den Körper durchwebt und nach und nach auch Deine Aura unendlich fein durchdringt

Malta Tempel

Kosmogramm Göttin und Fisch|Herz am Azure Window|Giantija|


Nächste Reise nach Malta

Im Herbst 2005 setzen wir unsere Arbeit auf Malta fort, mit einem Kosmogramm-Workshop am Meer.
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