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Der Erde begegnen



Mensch-Landschaft-Stadt

Himmel und die Erde sind erfüllt von feinstofflichen Energien. Alte Kulturen haben von diesen Kräften gewusst, und sie in die Gestaltung ihrer Lebensräume einbezogen. Grundlage der lebensspendenden Energien ist die Ätherkraft, als: Od, Prana, Äther, Odem, Chi, oder Pneuma. In höheren Schwingungsebenen bildet die feinstoffliche Energie die Gefühlsqualität der Landschaft und wird schließlich zur Grundlage für die spirituelle Entfaltung von Kräften und Wesen.
Diese Lebenskräfte übernehmen in der Landschaft vielfältige Aufgaben:

  • als fließende Kräfte bilden sie Leylinien oder Drachenwege, die die Landschaft durchziehen und mit Energie versorgen;

  • sie agieren an Kraftorten, die wir als Naturtempel und Heiligtümer wegen ihrer besonderen Qualität aufsuchen;

  • sie bestimmen als Naturwesen die besondere Atmosphäre eines Ortes;

  • sie werden auch durch spezifische Energien von Siedlungen hervorgerufen;

  • schließlich drücken sie sich an Orten durch die Präsenz eines Engels aus.

    Diese Energien kommen in der Natur wie in Städten vor. Sie wurden in der Vergangenheit bei Stadtgründungen besonders berücksichtigt: beispielsweise als Mittelpunkt oder „Nabel“ des Ortes. Der Mensch baute die Stadt als Abbild der Natur und des Himmels, indem er die spezifischen ätherischen Energien des Ortes in die Stadtplanung einbezog. Heute entwickelt sich im städtischen Gefüge ein neues Gleichgewicht zwischen dem Menschen und der Landschaft, welches in den letzten Jahren zunehmend einen ganzheitlichen Charakter annimmt.


    Die Geomantie

    Geomantie ist eine Erfahrungswissenschaft. In der Wahrnehmung der Erde sucht sie die Energien von Orten in ihren unterschiedlichen Ausprägungen zu erfassen. Wir verfolgen dabei ein Konzept der Mehrdimensionalität. Über die klassischen radiästhetischen Kraftphänomene hinaus beziehen wir die Weisheit der Orte, die sich als Elementarwesen oder Engel manifestiert, mit in die Begegnung ein, und öffnen uns so der lebendigen Erde in einer vertieften Begegnung. Dabei geht dieser Ansatz von Geomantie über die Analyse der feinen Kräfte hinaus, vielmehr sucht er, eine Harmonie zwischen dem Ort, mit seinen Kräften und Wesenheiten und dem Menschen herzustellen. Diese Erdheilung geschieht dabei vor allem mit den helfenden Energien des Ortes selbst, den Naturwesen und Genien.

    Grundlage des Umganges feinstofflicher Energien ist deren differenzierte Wahrnehmung. Wir arbeiten mit einer Methode, in der die verschiedenen Energien anhand unseres eigenen Körpers, der eigenen Gefühlseindrücke und des eigenen feinstofflichen Energiekörpers erfasst und bewertet werden können.

    Mensch und Landschaft stehen in ihrer Feinstofflichkeit zueinander in enger Verbindung, beide werden nach eindeutigen Baugesetzen und energetischen Entsprechungen gebildet. Aus den östlichen Traditionen sind die Chakren (Körperenergiezentralen) und Auren bekannt. Sie sind ein Abbild der kosmischen Energien. Ebenso drücken sich beim Menschen in der Aura und in den Chakren irdisch-kosmische Energien aus. So erhalten wir mit zunehmender Erfahrung die Möglichkeit, bestimmte Ortsenergien anhand von Chakren-Resonanzen zu „fühlen“.

    Unsere Aura umhüllt und durchdringt uns in ver schiedenen Schichten. Parallel lassen sich auch die Energien der Landschaft oder Räumen in verschiedene Ebenen gliedern. Die intuitive Erfahrung und die analytische Erfassung eines Ortes werden bei unserem Konzept verbunden. So werden Kraftstrukturen sicher erfasst, darüber hinaus aber auch das Wirken von Wesenheiten aus der geistigen Welt und dem Naturreich bewusst erfahren.

    Auch in der von uns vermittelten form des Feng Shui steht die eigene Erfahrung von Energien des Raumes im Vordergrund. Hierbei werden zur Lehre der Formen und Richtungen auch westliche Analogien herangezogen. Mit östlichen und westlichen geomantischen Bezügen wird sehr lebendig umgegangen und eine Synthese versucht. Durch eine geschulte Wahrnehmung erwachsen so Fähigkeiten, Ansätze des klassischen Feng Shui als eine Erweiterung und Bereicherung der westlichen Geomantie zu erfahren.


    Erderneuerung und Herzenergien

    Mit dem Jahrtausendwechsel kam es zu tief-greifenden Veränderungen im energetischen Gefüge der Erde. Die Kräfte der universellen Liebe und der Weisheit zeigen sich im neuen Gewand. In allen Ebenen der lebendigen Erde entfalten sich neue ganzheitliche energetischen Phänomene. Es entstehen neue ätherische Strukturen, neue Elementarwesen, weibliche Erdenergien oder Engel mit einem ganzheitlichen Bezug. Allen Erscheinungen ist die durchdringende Herzkraft gemeinsam. Die Wahrnehmung dieser Liebesenergien bildet einen Schwerpunkt unsrer Seminare und Schulung.

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